1. Luftkonvektion ohne Befeuchtung 2. Luftkonvektion mit Befeuchtung 3. Geregelte passive Verdunstung 4. Mechanische Begrenzung der Grundverdunstung
Alle drei Stunden zieht der Microventilator die Luft aus dem Humidor ein und misst die relative Feuchte. Ist die Feuchte zu niedrig, so öffnet sich ein Schieber und der Ventilator bläst für 30 Sekunden feuchte Luft in den Humidor. Dann wird die Feuchte wieder gemessen.
Fall A: Liegt die relative Luftfeuchte über 71%, wird die Luft ohne Befeuchtung rotiert. Dadurch werden Trockenzonen und Feuchtenester im Humidor vermieden. Das "Rotieren" der Zigarren gehört der Vergangenheit an.
Fall B: Liegt die relative Feuchte unter 71%, so wird die Luft beim Umwälzen über einen befeuchteten Microporenschwamm geführt und dann die befeuchtete Luft in den Humidor zurückgeführt.
Zusätzlich geregelte passive Befeuchtung Liegt die relative Feuchte beim Umwälzen unter 71%, wird (bzw. bleibt) der Schieber für die nächsten 3 Stunden geöffnet, so dass die Luft wie bei einem normalen passiven Befeuchtungssystem befeuchtet wird.
Liegt die relative Feuchte beim Umwälzen über 71%, wird (bzw. bleibt) der Schieber für die nächsten 3 Stunden geschlossen, so dass nahezu keine Grundverdunstung mehr erfolgt und ein Überfeuchten vermieden wird.